A N T H R O P O M E T R I S C H E   M E S S U N G E N

Anthropometrie ist die Lehre von den Maßen des menschlichen Körpers und die zusammenfassende Bezeichnung für Methoden, welche der Ermittlung von Körpermaßen des Menschen dienen - vor allem zur Bestimmung der Körpergröße,-gewicht,-form und der Körperzusammensetzung.

Für die Charakterisierung des Ernährungsstatus mittels der Anthropometrie wird meist eine Untergliederung in Fettmasse und fettfreie Körpermasse vorgenommen. Dies erklärt sich aus der Tatsache, dass die Fettmasse näherungsweise die langfristigen Energie-speicher repräsentiert, während die fettfreie Körpermasse als das metabolisch aktive Kompartiment und damit als Prädikator für den Ruhe-Nüchtern-Umsatz anzusehen ist.

Ein überhöhter Körperfettgehalt ist dagegen ein Risikofaktor für Erkrankungen des metabolischen Syndroms, Herz-Kreislauf-Erkrankungen u.v.m. .

Die gängigsten Messgrößen in der Anthropometrie sind das Körpergewicht, die Körpergröße, der Umfang von Bauch, Taille sowie Hüfte aus denen die anthro-pometrischen Indizes gebildet werden.

Die Fettmasse sowie die fettfreie Körpermasse aber auch andere Kompartimente werden mittels der Bioimpedanzanalyse ermittelt.

 

 

 

Körperwaage, Körpermaßstab, sowie ein Maßband dienen dazu, um die Körpermaße wie Körpergewicht, Körpergröße sowie den Umfang von Bauch, Taille, Hüften usw. bestimmen zu können.

 

Die Bioimpedanzanalyse erlaubt die exakte Erfassung von Muskelmasse, Organmasse, Fettanteil und den Wasserhaushalt des Körpers. Neben weiterer Erhebungen können so tendentiell gesundheitliche Risikofaktoren gut eingeschätzt werden.


 

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