S C H A D S T O F F T E S T

Das Problem der allgemeinen Schadstoffbelastung im menschlichen Körper gewinnt aufgrund der immer massiver werdenden Umweltverschmutzung auf sämtlichen Ebenen ständig an Bedeutung. Gesundheitliche Gefährdungen beispielsweise durch Schwermetalle u.v.m. sind wissenschaftlich eindeutig belegt und werden durch Veröffentlichungen in populärwissenschaftlichen Zeitschriften einer breiten Öffentlichkeit immer bewusster.

Schwermetallbelastungen beispielsweise stellen massive Blockaden bei sämtlichen thera-peutischen Bemühungen dar und sind zu einem sehr hohen Prozentsatz an den verschiedensten Erkrankungen beteiligt. Diese können überall vorkommen, in der Atemluft genauso wie in der Nahrung, in der Bekleidung, im Trinkwasser aber auch im Körper, bei der Verwendung bestimmter Zahnfüllungen und Vielem mehr.

Um im Rahmen einer Ausleitung von derartigen Speichergiften gezielt und angemessen Vorgehen zu können ist es zuvor unbedingt notwendig, mit Hilfe entsprechender Test-verfahren eine mögliche Schadstoffbelastung genau und sicher festzustellen. 

Zur Ermittlung eignet sich eine Probe aus dem ersten Morgenurin, die im Anschluss einer entsprechenden Analyse zugeführt wird.

 

 

Am häufigsten findet man Belastungen durch Speichergifte wie z.B. Blei, Cadmium und Quecksilber in:

 

 -  Amalgamplomben (Quecksilber)

 -  belasteten Nahrungsmitteln (Cadmium, Blei, Quecksilber)

 -  Trinkwasser aus alten Bleirohren (Blei)

 -  Tabakrauch (Blei, Cadmium)

 -  Farben (Blei, Cadmium) u.v.m.


 

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